Πόντος και Αριστερά

……. 'μώ τον νόμο σ' !

-Ποντιακός Σύλλογος Νταχάου…

Είμαστε παντού!!!! 😉

 http://epontos.blogspot.gr/
Ποντιακός Σύλλογος Νταχάου: Τα φυτώρια της Ομογένειας
Ποντιακός Σύλλογος Νταχάου: Τα φυτώρια της Ομογένειας
Το φεστιβάλ νεολαίας Ποντιακών Συλλόγων πλησιάζει όλο και πιο πολύ. Ένας λόγος παραπάνω οι πρόβες να είναι πιο έντονες. Παιδιά που στο αίμα τους έχουν το χορό, χορεύουν με περίσσια περηφάνια και όλο και μεγαλύτερο επαγγελματισμό τιμώντας τους χορούς της πατρίδας. Αυτά που μαθαίνουν  ακολουθούν και  χαίρονται να συμμετέχουν. Στην οικογένεια  Ποντιακού Συλλόγου Νταχάου γίνεται και κάτι παραπάνω.

Διακρίνεις τη θέληση, το πάθος και την περιέργεια της νεολαίας λίγο πιο έντονα. Πέρα από τις πρόβες τα νεαρά μέλη του συλλόγου διψούν για παραπάνω δράσεις. Με ενθουσιασμό μας μιλούν για συναπαντήματα που θέλουν να οργανώσουν με τους κοντινούς συλλόγους, για τις σχέσεις μεταξύ τους και το πάθος τους με το σύλλογο. Τη διάθεση να αναλάβουν και αυτά να συνεχίσουν την παράδοση.

Ποντιακός Σύλλογος Νταχάου: Τα φυτώρια της Ομογένειας
Θα ανανεώσουμε τα ραντεβού μας πλέον στο μέλλον με το πιο κοντινό στο φεστιβάλ ποντιακών χορών νεολαίας στις 06 Ιουνίου στην πόλη του Göppingen.
Ο σύλλογος Νταχάου κάνει κάθε Κυριακή πρόβες από της 11:00 μέχρι της 13:30 και καλεί Πόντιους και μη να είναι κοντά του.

 

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04/06/2015 - Posted by | -Γλέντια, -Μετανάστευση, -Σύλλογοι

1 σχόλιο »

  1. http://www.swp.de/goeppingen/lokales/goeppingen/Stimmung-beim-Festival-der-pontischen-Taenze-in-der-EWS-Arena;art5583,3252960

    GÖPPINGEN
    Stimmung beim Festival der pontischen Tänze in der EWS Arena
    In Scharen kamen die Besucher am Samstagabend zum 34. Festival pontischer Volkstänze in die EWS Arena. Zu hören bekamen die Besucher Lieder über Kriege, Trauer, Fremdheit und Liebe.
    SABINE ACKERMANN | 08.06.2015 0 1 0

    Foto: Sabine Ackermann
    Volksfeststimmung herrschte am Samstagabend rund um die EWS Arena. Etwa 3000 Besucher aus nah und fern und hauptsächlich mit griechischen Wurzeln waren meist mit Bussen angereist, um beim 34. Griechischen Kulturfestival pontischer Volkstänze dabei zu sein. Bereits im Laufe des Tages wurden etwa 1500 Tänzer von Dutzenden von Helfern empfangen. «Allein das Umziehen dauert vor allem bei den Frauen lange, viele haben ganz aufwendige Frisuren mit geflochtenen Zöpfen», verrät ein Vereinsmitglied «inkognito» und ergänzt lachend: «Mit Sirtaki haben die Tänze der Pontos-Griechen natürlich nichts zu tun und Ouzo gibt es hier auch nicht.» Dankbar nahmen viele die Möglichkeit an, draußen das Wiedersehen mit Verwandtschaft oder Freunden zu feiern, denn drinnen in der Halle waren es gefühlte 40 Grad.

    Doch das wahre Spektakel spielt sich natürlich drinnen ab: die Tänzer jeglicher Altersklasse der in Europa lebenden Pontos-Griechen haben sich heuer für die Präsentation ihrer traditionellen Tänze die Hohenstaufenstadt ausgesucht. In erster Linie aus dem Süden Deutschlands, aber auch aus dem Ausland, einer kam sogar aus Australien, sind sowohl die geladenen Ehrengäste und Zuschauer, als auch die mitwirkenden Tänzer und Musiker angereist. So viel vorneweg: wer freilich der griechischen Sprache nicht mächtig war, fühlte sich schnell etwas deplatziert.

    Bevor getanzt wurde, gab es Reden über Reden. Insbesondere ein berühmter griechischer Schauspieler hatte trotz seines Mikros recht lautstark und auch jede Menge zu sagen. Anschließend folgte ein griechischer Politiker und ratzfatz war schon die erste von insgesamt elf Stunden vorüber. Einlass war um 16 Uhr, offizieller Beginn um 18.30 Uhr und gefeiert wurde bis um 3 Uhr in der Früh. Oberbürgermeister Guido Till war zwar Schirmherr der Veranstaltung, doch am häufigsten war Griechisch im der Halle zu hören. «In Ludwigshafen gab es mitunter auch deutsche Übersetzungen», verrät Angeliki Karamerou und fügt stolz hinzu: «Wir sind wegen Elena und Nikolaos Milothridis, den Kindern eines Freundes hier.» Dann endlich war es soweit.

    Nachdem die strenge Vereins-Security für freie Gänge gesorgt hatte, ziehen zum Auftakt alle Teilnehmer gemeinsam in den Innenraum der Arena ein, bejubelt von den Zuschauern auf den Rängen. «Ein Gänsehautmoment, das macht mich wirklich stolz. Es ist auch unsere Vergangenheit und sie macht unser Volk aus. Man muss ja verstehen, woher man kommt», findet Ifigenia Karafoulidou aus Karlsruhe und schaut, ob sie ihre Tochter Anastassia mit dem Handy gut getroffen hat. Begleitet von Live-Musik und Gesang zeigen die einzelnen Gruppen anschließend ihr Können. Männer meist ganz in Schwarz, aber auch gemischte Gruppen in bunten Gewändern, teilweise mit kleinen Kindern, tanzen zu den Klängen der pontischen Lyra, einem Lauteninstrument, und der Sackpfeife namens Tulum.

    Im Halbkreis, sich an den Händen haltend, zelebrieren die Nachfahren der Pontos-Griechen ihre Kultur – mitten in Göppingen. Obwohl sie kein Wort griechisch versteht, genießt Beate Müller die Atmosphäre. «Ich bin in Begleitung hier und wusste gar nicht, was da auf mich zukommt», sagt die Eislingerin, zeigt sich dennoch ein wenig enttäuscht von der Stimmung. Und in der Tat: Waren die Zuschauer andauernd damit beschäftigt Fotos oder Filmchen zu machen, hielten sich bei den Emotionen oder Beifall recht zurück. Und an den Tischen im Innenbereich war vielen die Unterhaltung wichtiger, als den Tänzern zuzuschauen.

    Σχόλιο από GÖPPINGEN | 12/06/2015


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